Eine Perspektive ist eingegangen
Wenn jemand aus eurem Kreis etwas hinzufügt, bekommst du ein leises Signal. Kein Push-Spam, eine Einladung mitzuschreiben.
Bram
Du lachst zuerst mit den Augen. Ein kurzer Blick, ob es wirklich sein darf, und dann erst mit dem ganzen Körper. Als Mama dich diesen Monat hoch in die Luft hob, hast du sofort die Arme ausgebreitet. Du wusstest schon, wer unter dir steht.
Erst schauen, dann trauen, dann ganz. So bist du.
62Ihr haltet kleine Momente in einer privaten App fest: ein Satz von Papa, ein Mittwoch bei Oma, etwas, das nur du gesehen hast. Zwölf Monate später liegt da ein Buch mit den Geschichten, die zeigen, wer sie wirklich ist.
Kostenlos auszuprobieren · Buch inklusive bei Plus und Family · Gedruckt in Europa
Kleine Momente werden Geschichten. Geschichten, die zeigen, wer sie wirklich ist.
„Sie hat heute ‚Papa' gesagt. Ganz leise, als wollte sie es erst ausprobieren. Danach hat sie es den Rest des Tages für sich behalten."
„Als die Amsel in meinem Garten zu singen begann, stand sie ganz still. Zwei Minuten lang. Erst als sie wegflog, bewegte sie sich wieder."
„Jeden Abend auf Zehenspitzen am Fenster, wartend, bis die Tür aufging. Heute Abend ist sie dabei fast im Stehen eingeschlafen."
Der April war der Monat des Zuhörens. Du hast dein erstes „Papa" gesagt, so leise, dass es fast ein Geheimnis war, und hast es den Rest des Tages für dich behalten. Bei der Amsel in Omas Garten standest du stiller, als wir dich je gesehen haben, bis sie wegflog und du weitermachtest. Und jeden Abend standest du auf Zehenspitzen am Fenster, wartend, bis das Warten dich manchmal in den Schlaf wiegte. Wer genau hinsah, sah es schon: du nimmst die Welt erst ganz in dich auf, und gibst dann erst etwas zurück. So bist du.
Kapitel 4 · Drei Momente, drei Stimmen, eine Geschichte.
Keine leeren Seiten, keine Abende voller Scrollen durch zweitausend Fotos. Ihr schreibt die Momente, YearChapter hilft ihnen, Geschichten zu werden. Damit am Ende ein Buch daliegt über die, die sie ist, in ihrer reinsten Form.
Ein Fotobuch verlangt von dir, alles allein auszuwählen, zu schreiben und zusammenzustellen. YearChapter macht es gemeinsam, und sorgt dafür, dass die Worte von Papa, Oma und dir zu einem Kapitel werden, nicht zu drei Versionen.
Schreibst du allein? Auch dann funktioniert es. Lade später ein, wen du möchtest.
Mama schreibt sonntags, Papa mittwochabends, Oma nach einem Besuch. Ein Foto, ein paar Zeilen, fertig.
Am Monatsende stellt YearChapter all eure Momente in einer Reihe zusammen. Ihr macht daraus das Kapitel, in euren eigenen Worten. Die App sammelt und ordnet, ihr schreibt.
Zwölf Kapitel, in Leineneinband. Nichts auszuwählen. Keine leeren Seiten. Alles, was zählte, ist drin.
Wenn jemand aus eurem Kreis etwas hinzufügt, bekommst du ein leises Signal. Kein Push-Spam, eine Einladung mitzuschreiben.
Bram
Jeder trägt auf seine Weise bei. Ein ehrlicher Satz unter einem alltäglichen Foto, das bleibt.
Eure Bibliothek füllt sich von selbst. Jeder Monat wird ein Kapitel. Am Jahresende geht alles in den Druck.
Wähle, was passt. Bei Plus und Family ist das gedruckte Jahrbuch inbegriffen, keine versteckten Kosten.
Verschenken? Sieh dir die Geschenkpakete an. Das Jahr beginnt erst, wenn die beschenkte Person startet. Als Geschenk ansehen
Die ersten 500 Familien starten zum Founder-Preis. Er gilt das erste Jahr, danach der normale Jahrespreis. Geschenkpakete haben ihren eigenen Preis.
Nicht nur eine Erinnerung für dich später, sondern ein Spiegel für sie später. Wer sie werden, beginnt damit, wie ihr sie seht.
„Andere sehen dich ein Foto machen. Ich sehe den Moment danach, wenn du innehältst und auf das schaust, was du eben getan hast. Mit zwei hast du das schon mit Büchern gemacht: eine Seite lesen, kurz pausieren, weiter. Niemand hat dir das beigebracht. Es war, als wolltest du jedem Moment seine eigene Zeit geben. Dieser Zwischenmoment, das bist du."
Reflexion ist kein Luxus. Sie ist eine Stimme, die mitwächst, auch wenn deine sich verändert.
Für jedes Lebensjahr, das ihr festhaltet, pflanzen wir einen echten Baum. Nicht digital, nicht symbolisch, einen echten, irgendwo, mit Wurzeln.
Ihre Geschichte wächst zweimal: zwischen den Buchseiten und in einem Wald in Oregon, Madagaskar oder Kenia.
Hier sind drei kleine Impulse. Einer reicht. Kein Feed zum Scrollen, kein Druck.
Kein täglicher Push, kein Feed, der nach Aufmerksamkeit ruft. Eine E-Mail am 1. des Monats mit drei sanften Impulsen.
Den Rest des Monats fügst du hinzu, wenn etwas zum Festhalten da ist, nicht früher.
Ihr habt die Menschen, das Telefon und die Momente. Was fehlt, ist der Ort, an dem alles zusammenkommt.